Ernährungswissenschaftler - Sporternährung - Autor

DR. GEORG ABEL

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docgabel

Sporternährung I IM Hawaii 2017 I AG-Athlet I läuft-Richtung variiert Prof.@ehip.hochschule
Cofounder @oml.nutrition
🤝 @drinkag1de(Werbung)Impressum⬇️

Unterstützt durch Produktplatzierung @oml.nutritio Unterstützt durch Produktplatzierung @oml.nutrition 

Ist Zucker immer schlecht?

Die Antwort: Nein – es hängt vom Kontext ab.
👉 Kontext bedeutet: Wann esse ich Zucker – und wer fragt?
* ❌ Für den Alltag ohne viel Bewegung: zu viel Zucker erhöht das Risiko für Übergewicht, Insulinresistenz & Co.
* ✅ Für Sportler:innen rund ums Training: das sportliche Paradoxon – je näher Training oder Wettkampf, desto sinnvoller sind schnell verfügbare Kohlenhydrate. Dann können sogar Cola, Haribo oder Weißbrot die richtige Wahl sein.
💡 Die Basis bleibt immer: Gemüse, Ballaststoffe, Eiweiß. Aber: Kurz vor oder während Belastung und auch zur schnellen Regeneration sind schnelle Zucker oft die leistungsstärkere Wahl. Das Gute: zu den Zeitpunkten beeinflussen sie den Insulinspiegel kaum, da die Kohlenhydrte insulinunabhängig in die Zellen aufgenommen werden.
✅ Zucker im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung und in Kombination mit Training oder hoher Aktivität → kann völlig unproblematisch sein.
📊 Laut WHO und DGE sollte Zucker nicht mehr als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen – besser sind unter 5 %, wenn es um langfristige Gesundheit geht.
➡️ Das entspricht etwa 25–50 g freiem Zucker pro Tag bei einem Energiebedarf von 2.000 kcal.

👉 Fazit: Es geht nicht um „gut“ oder „böse“ – sondern darum, wann und für wen Zucker eingesetzt wird.

➡️ Folge mir für Teil 3 der Zucker-Reihe.

#georgabel #performancenutrition #sportnutrition #zucker #zuckerimsport #sportlichesparadoxon #glucose #fructose #ernährungsmythen #ernährungswissenschaft #gesundheit #sporternährung #fitfood #ernährungimfokus
🧪 Aktuelle Studie zeigt: Ashwaghanda wirkt 🔬 Was w 🧪 Aktuelle Studie zeigt: Ashwaghanda wirkt
🔬 Was wurde gemacht:
* Design: randomisiert, doppelblind, Placebo-kontrolliert
* Dauer: 28 Tage
* Teilnehmerinnen: Profi-Fußballerinnen
* Intervention: 600 mg Ashwagandha-Wurzelextrakt täglich
* Erhoben wurden: Schlaf, Erholung, subjektive Parameter, Kraft- & Leistungstests
 
🔹 Was sich verbessert hat
In der Ashwagandha-Gruppe:
* Erholung (TQR) ↑ signifikant nach 28 Tagen
* Schlafqualität ↑ signifikant – bereits nach 14 Tagen
➡️ Klare Tendenz: Recovery > Performance

🔹 Was sich NICHT verbessert hat
* wahrgenommener Stress, Müdigkeit, Muskelkater
* RPE
* Sprungkraft, Peak Power, Medizinballwurf
* Handgriffstärke 
➡️ Kurz gesagt: keine belastbaren Performance-Effekte bei Profi-Athletinnen.

🔸 Spannend:
💥 Die Kohlenhydratzufuhr hatte stärkere Effekte auf Kraft- und Power-Tests als Ashwagandha.
Ein Reminder: Fueling first! 
⚠️ Limitationen
* nur weibliche Profi-Athletinnen → keine Übertragbarkeit auf Männer / Freizeitsport
* 28 Tage sind eher kurz für adaptative Leistungsmarker
* nur ein Extrakt-Typ → andere Produkte ≠ gleiche Wirkung
* Training & Ernährung nicht vollständig standardisiert
* Sample Size eher klein 
⚠️ Wichtig: BfR-Warnung zu Ashwagandha
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist auf mögliche Gesundheitsrisiken hin:
* Sicherheit nicht abschließend geklärt
* mögliche Risiken für Leber, Hormonhaushalt, Schilddrüse
* Kinder, Schwangere, Stillende, Personen mit Leber- oder Schilddrüsenerkrankungen sollten es nicht einnehmen
* große Qualitätsunterschiede zwischen Produkten
➡️ Ashwagandha kann funktionieren, aber nicht für jede Person und nicht risikofrei.
🔍 Fazit für Athletinnen:
Eine 28-tägige Supplementierung mit 600 mg Ashwagandha kann:
→ Erholung verbessern
→ Schlafqualität steigern
aber:
→ keine konsistenten Kraft-/Performance-Gewinne
 
💬 Hast du Ashwagandha schon ausprobiert?
Schreib’s in die Kommentare.

Quelle: Coop et al. (2024) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39954269/ BfR (2024) https://www.bfr.bund.de/cm/343/ashwagandha-schlafbeeren-praeparate-mit-moeglichen-gesundheitsrisiken.pdf

#sporternährung #performancenutrition #performancenutrition
Unterstützt durch Produktplatzierung @oml.nutritio Unterstützt durch Produktplatzierung @oml.nutrition 

Angst vor Insulin-Peaks nach Zucker? 😱

Die kann ich dir nehmen – zumindest rund ums Training.
👉 Beim Sport funktioniert dein Stoffwechsel anders:
* Bewegung aktiviert den GLUT-4 Transporter in der Muskulatur.
* Dadurch wird Glucose direkt und insulinunabhängig in die Muskeln aufgenommen.
* Ergebnis: Dein Körper braucht weniger Insulin, und der Blutzucker bleibt stabiler.
* Adrenalin dämpft die Insulinausschüttung zusätzlich.
🔬 Studien zeigen: Selbst große Mengen schneller Kohlenhydrate führen während Belastung nicht zu gefährlichen Spikes. „Slow carbs“ haben hier keinen Vorteil – im Gegenteil, sie bleiben länger im Darm und können das Risiko für Magenprobleme erhöhen.
🍌 Beispiele für mein „Super Benzin“:
* Banane oder Datteln
* Reiswaffeln mit Honig
* Weißbrot mit Marmelade
* Cola oder Iso-Drink
* Gummibärchen oder ein Stück weiße Schokolade als guilty pleasure 😅

💡 Fazit: Rund ums Training ist Zucker kein Feind, sondern dein Super Benzin für maximale Performance – wenn du ihn bewusst einsetzt.

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Warum ich als Sportler bewusst Zucker einsetze 🍌🍦
👉 Gerade Ausdauer- und Kraftsportler haben einen hohen Energiebedarf. Nur mit „clean foods“ ist das oft kaum zu schaffen.
✔️ Zucker = schnell verfügbare Kalorien – effizient, leicht verdaulich, und hält mich leistungsfähig.
✔️ Besonders vor oder während Training & Wettkampf entlastet er den Verdauungstrakt und liefert sofort Energie.
💡 Beispiele für schnelle Energie vor einer Einheit:
* Weißbrot mit Honig oder Marmelade
* Energy Gels oder Chews
* Reiswaffeln mit Sirup
* Isotonisches Sportgetränk
Und ja: Auch bei mir gibt’s ein bisschen Selbstironie – weiße Schokolade ist mein guilty pleasure 😅. Und vorm Ironman? Da gehört Eis für mich zum besten Carboloading überhaupt.

👉 Fazit: Zucker ist kein Grund für Panik – sondern ein Werkzeug im richtigen Kontext.

➡️ Folge mir für Part 4 meiner Zucker-Reihe.

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Ist Zucker immer schlecht?

Die Antwort: Nein – es hängt vom Kontext ab.
👉 Kontext bedeutet: Wann esse ich Zucker – und wer fragt?
* ❌ Für den Alltag ohne viel Bewegung: zu viel Zucker erhöht das Risiko für Übergewicht, Insulinresistenz & Co.
* ✅ Für Sportler:innen rund ums Training: das sportliche Paradoxon – je näher Training oder Wettkampf, desto sinnvoller sind schnell verfügbare Kohlenhydrate. Dann können sogar Cola, Haribo oder Weißbrot die richtige Wahl sein.
💡 Die Basis bleibt immer: Gemüse, Ballaststoffe, Eiweiß. Aber: Kurz vor oder während Belastung und auch zur schnellen Regeneration sind schnelle Zucker oft die leistungsstärkere Wahl. Das Gute: zu den Zeitpunkten beeinflussen sie den Insulinspiegel kaum, da die Kohlenhydrte insulinunabhängig in die Zellen aufgenommen werden.
✅ Zucker im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung und in Kombination mit Training oder hoher Aktivität → kann völlig unproblematisch sein.
📊 Laut WHO und DGE sollte Zucker nicht mehr als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen – besser sind unter 5 %, wenn es um langfristige Gesundheit geht.
➡️ Das entspricht etwa 25–50 g freiem Zucker pro Tag bei einem Energiebedarf von 2.000 kcal.

👉 Fazit: Es geht nicht um „gut“ oder „böse“ – sondern darum, wann und für wen Zucker eingesetzt wird.

➡️ Folge mir für Teil 3 der Zucker-Reihe.

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Zucker wird oft pauschal verteufelt. Fakt ist: Zucker ist ein natürlicher Energielieferant und chemisch ein Bestandteil der Kohlenhydrate.
👉 Es gibt verschiedene Zuckerarten:
* Glucose (Traubenzucker): wichtigster Energielieferant für Zellen und Gehirn.
* Fructose (Fruchtzucker): kommt natürlicherweise in Obst vor, wird in der Leber verstoffwechselt.
* Saccharose (Haushaltszucker): Kombination aus Glucose + Fructose.
* Lactose (Milchzucker): Glucose + Galactose, kommt in Milchprodukten vor.
* Maltose (Malzzucker): entsteht beim Abbau von Stärke.
👉 Das Problem entsteht nicht durch Zucker allein, sondern durch Menge, Häufigkeit und Kontext:
* Im Alltag: zu viel Zucker = schneller Blutzuckeranstieg, Absturz, Heißhunger und langfristig ungünstig für Gesundheit & Stoffwechsel.
* Im Sport: Zucker = sinnvolles Tool für schnelle Energie und Leistung.
📊 Empfehlung: Maximal 10 % der täglichen Energiezufuhr sollte aus zugesetztem Zucker stammen. Praktisch heißt das: weniger Softdrinks, Süßigkeiten und versteckten Zucker in Fertigprodukten – dafür mehr Vollkorn, Gemüse und Ballaststoffe.

💡 Fazit: Zucker ist nicht „der Feind“. Entscheidend ist dein Umgang damit – bewusst dosieren statt verteufeln.

Folge mir für Teil 2 der Zucker-Reihe.

#georgabel #performancenutrition #sportnutrition #zucker #glucose #saccharose #fructose #lactose #zuckerkonsum #ernährungsmythen #ernährungswissenschaft #gesundheit #sporternährung #fitfood #ernährungimfokus
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Zucker wird oft pauschal verteufelt. Fakt ist: Zucker ist ein natürlicher Energielieferant und chemisch ein Bestandteil der Kohlenhydrate.
👉 Es gibt verschiedene Zuckerarten:
* Glucose (Traubenzucker): wichtigster Energielieferant für Zellen und Gehirn.
* Fructose (Fruchtzucker): kommt natürlicherweise in Obst vor, wird in der Leber verstoffwechselt.
* Saccharose (Haushaltszucker): Kombination aus Glucose + Fructose.
* Lactose (Milchzucker): Glucose + Galactose, kommt in Milchprodukten vor.
* Maltose (Malzzucker): entsteht beim Abbau von Stärke.
👉 Das Problem entsteht nicht durch Zucker allein, sondern durch Menge, Häufigkeit und Kontext:
* Im Alltag: zu viel Zucker = schneller Blutzuckeranstieg, Absturz, Heißhunger und langfristig ungünstig für Gesundheit & Stoffwechsel.
* Im Sport: Zucker = sinnvolles Tool für schnelle Energie und Leistung.
📊 Empfehlung: Maximal 10 % der täglichen Energiezufuhr sollte aus zugesetztem Zucker stammen. Praktisch heißt das: weniger Softdrinks, Süßigkeiten und versteckten Zucker in Fertigprodukten – dafür mehr Vollkorn, Gemüse und Ballaststoffe.

💡 Fazit: Zucker ist nicht „der Feind“. Entscheidend ist dein Umgang damit – bewusst dosieren statt verteufeln.

Folge mir für Teil 2 der Zucker-Reihe.

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⚡ Warum dein Ernährungsplan von gestern ist:
Die n ⚡ Warum dein Ernährungsplan von gestern ist:
Die neue Sonderausgabe Sports Nutrition: Current and Novel Insights (Nieman, 2025) zeigt, wohin sich die Sporternährung entwickelt – weg von Pauschalempfehlungen hin zu individualisierten Strategien.
Willkommen in der Präzisions-Sporternährung (PSN).
Hier geht es nicht mehr nur um „wie viele Gramm Eiweiß oder Kohlenhydrate“, sondern darum, wie dein Körper sie tatsächlich nutzt – beeinflusst durch Genetik, Mikrobiom, Stoffwechsel und Trainingsprofil.
🔬 Multi-Omics-Technologien (Genomik, Proteomik, Metabolomik, Epigenomik) ermöglichen erstmals, diese Unterschiede messbar zu machen.
Aber: Noch stehen wir am Anfang. Die Anwendung im Alltag ist aktuell zu aufwendig, zu teuer und wissenschaftlich noch nicht ausgereift.
💡 Personalisierung beginnt also nicht erst im Labor –
sie startet im Alltag:
* bei individuellen Geschmacks- und Lebensmittelvorlieben
* bei Verträglichkeiten und Unverträglichkeiten
* bei Tagesablauf, Schlaf und Trainingszeiten
* und bei der realistischen Umsetzbarkeit im Alltag.
📚 Beispielhafte Erkenntnisse:
* Polyphenolreiche Früchte (Cranberry, Mango): starke Metabolitensignaturen, aber keine klaren Effekte auf Entzündung oder Erholung.
* Mikrobiom-Modulatoren & Postbiotika: erste Hinweise auf bessere Stimmung & weniger Müdigkeit – noch nicht praxistauglich.
* Melatonin: kann Schlaf & Erholung verbessern, aber Dosierung und Timing unklar.
* Nitrate & Kreatin: weiter relevant – aber individuell unterschiedlich wirksam.
📌 Fazit:
Die Zukunft der Sporternährung wird präziser.
Personalisierung heißt: Ernährung an dich anpassen – nicht umgekehrt.
Bevor wir genetische Daten nutzen, erstmal unser Verhalten, Training und die Basics besser verstehen.
Die Multi-Omics kommen – aber im Moment reicht oft noch: Beobachten, anpassen, verstehen.
Quelle: Nieman D.C. (2025), Sports Nutrition: Current and Novel Insights, Nutrients, 17(9):1420.
sportnutrition präzisionsernährung sporternährung mikrobiom genetik 
#docabel #georgabel #performancenutrition
Werbung I 📌 So gelingt deine Proteinversorgung im Werbung I

📌 So gelingt deine Proteinversorgung im Alltag 

🧠 Proteine sind echte Alleskönner:
Sie sind essenziell für zahlreiche Körperfunktionen – und natürlich auch für den Aufbau und Erhalt von Muskulatur, was gerade bei sportlich aktiven und älteren Menschen entscheidend ist!

➡️ Und für die Muskulatur brauchen wir ausreichend und hochwertiges Protein – am besten regelmäßig über den Tag verteilt.
🥗 Das einfache Tellermodell:
🔸 ¼ Teller = Proteinquelle (handflächengroß)
🔸 ½ Teller = Gemüse, Salat, Obst – für Mikronährstoffe & Ballaststoffe
🔸 ¼ Teller = Kohlenhydrate (je nach Trainingspensum)
➕ Fettquelle in Daumengröße (z. B. Nüsse, Avocado, Öl)
➕ Zusatz-Portion Protein + KH je Sportstunde
💬 Proteinquellen für den Alltag:
Tierisch: Magerquark, Skyr, Hüttenkäse, Ei, Hähnchenbrust, Fisch
Pflanzlich: Tofu, Tempeh, Joghurtalternative auf Sojabasis, Kichererbsen, Linsen, Haferflocken, Quinoa, Nüsse/Samen
🥪 Smarte Snacks mit 20–30 g Protein:
✔️ 250 g Skyr + Nussmus
✔️ 2 gekochte Eier + 30 g Mandeln
✔️ 200 g Hüttenkäse (+ Vollkornbrot)
✔️ 1 Portion Harzer Käse + Paprika
✔️ 1 YoPRO Protein-Drink (23 g Protein)
🥤 Fettfrei, ohne Zuckerzusatz, direkt trinkbereit & praktisch für unterwegs
💪 + Magnesium ➝ unterstützt Muskelfunktion & Energiestoffwechsel
💡 + Vitamin B9 (Folat) ➝ hilft bei Müdigkeit & unterstützt Aminosäuresynthese & Immunsystem

🕒 Timing zählt:

✅ 4–5 Portionen Protein à 20–30 g täglich
✅ Gleichmäßig über den Tag verteilt
✅ Rund ums Training
✅ 1 Portion abends

📍 Fazit:
Wer regelmäßig trainiert oder Muskelerhalt und -aufbau im Blick hat, sollte auf hochwertige Proteinquellen, cleveres Timing und praktische Alltagstauglichkeit achten.
YoPRO kann dir genau dabei helfen – eine smarte Wahl, nicht nur für Sportler:innen!

👉 Welche Proteinquelle darf bei dir nicht fehlen?
Schreib’s in die Kommentare ⬇️
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#Proteinpower #YoPRO #Sporternährung #Ernährungswissen #Proteinbedarf #Muskelaufbau #Basisteller #Alltagstauglich #VeganProtein #WissenschaftlichEssen #FunctionalFood #Proteintiming #ErnährungFürSportler #Fitnessalltag
Die neue Sonderausgabe Sports Nutrition: Current a Die neue Sonderausgabe Sports Nutrition: Current and Novel Insights (Nieman, 2025) zeigt, wohin sich die Sporternährung entwickelt – weg von Pauschalempfehlungen hin zu individualisierten Strategien.
Willkommen in der Präzisions-Sporternährung (PSN).
Hier geht es nicht mehr nur um „wie viel Gramm Eiweiß oder Kohlenhydrate“, sondern darum, wie dein Körper sie tatsächlich nutzt – beeinflusst durch Genetik, Mikrobiom, Stoffwechsel und Trainingsprofil.
🔬 Multi-Omics-Technologien (Genomik, Proteomik, Metabolomik, Epigenomik) ermöglichen erstmals, diese Unterschiede messbar zu machen.
Aber: Noch stehen wir am Anfang. Die Anwendung im Alltag ist aktuell zu aufwendig, zu teuer und wissenschaftlich noch nicht ausgereift.
💡 Personalisierung beginnt also nicht erst im Labor –
sie startet im Alltag:
* bei individuellen Geschmacks- und Lebensmittelvorlieben
* bei Verträglichkeiten und Unverträglichkeiten
* bei Tagesablauf, Schlaf und Trainingszeiten
* und bei der realistischen Umsetzbarkeit im Alltag.
📚 Beispielhafte Erkenntnisse:
* Polyphenolreiche Früchte (Cranberry, Mango): starke Metabolitensignaturen, aber keine klaren Effekte auf Entzündung oder Erholung.
* Mikrobiom-Modulatoren & Postbiotika: erste Hinweise auf bessere Stimmung & weniger Müdigkeit – noch nicht praxistauglich.
* Melatonin: kann Schlaf & Erholung verbessern, aber Dosierung und Timing unklar.
* Nitrate & Kreatin: weiter relevant – aber individuell unterschiedlich wirksam.
📌 Fazit:
Die Zukunft der Sporternährung wird präziser.
Personalisierung heißt: Ernährung an dich anpassen – nicht umgekehrt.
Bevor wir genetische Daten nutzen, erstmal unser Verhalten, Training und die Basics besser verstehen.
Die Multi-Omics kommen – aber im Moment reicht oft noch: Beobachten, anpassen, verstehen.
Quelle: Nieman D.C. (2025), Sports Nutrition: Current and Novel Insights, Nutrients, 17(9):1420.
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⚡ Warum dein Ernährungsplan von gestern ist:
Die n ⚡ Warum dein Ernährungsplan von gestern ist:
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Willkommen in der Präzisions-Sporternährung (PSN).
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* bei individuellen Geschmacks- und Lebensmittelvorlieben
* bei Verträglichkeiten und Unverträglichkeiten
* bei Tagesablauf, Schlaf und Trainingszeiten
* und bei der realistischen Umsetzbarkeit im Alltag.
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* Polyphenolreiche Früchte (Cranberry, Mango): starke Metabolitensignaturen, aber keine klaren Effekte auf Entzündung oder Erholung.
* Mikrobiom-Modulatoren & Postbiotika: erste Hinweise auf bessere Stimmung & weniger Müdigkeit – noch nicht praxistauglich.
* Melatonin: kann Schlaf & Erholung verbessern, aber Dosierung und Timing unklar.
* Nitrate & Kreatin: weiter relevant – aber individuell unterschiedlich wirksam.
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Die Zukunft der Sporternährung wird präziser.
Personalisierung heißt: Ernährung an dich anpassen – nicht umgekehrt.
Bevor wir genetische Daten nutzen, erstmal unser Verhalten, Training und die Basics besser verstehen.
Die Multi-Omics kommen – aber im Moment reicht oft noch: Beobachten, anpassen, verstehen.
Quelle: Nieman D.C. (2025), Sports Nutrition: Current and Novel Insights, Nutrients, 17(9):1420.
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Werbung I 🥚🧀 Nimmst du genug Protein auf?
Viele u Werbung I

🥚🧀 Nimmst du genug Protein auf?
Viele unterschätzen, wie wichtig Proteine wirklich für uns sind, insbesondere für ältere Personen und Sportler:innen für den Aufbau und den Erhalt von Muskulatur. 
✅ Die DGE empfiehlt 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht –
für Ältere: 1,0 g/kg,
für Sportlich-Aktive: 1,2–2,0 g/kg – abhängig von Trainingsziel, -umfang & -intensität.
🌱 Bei rein pflanzlicher Ernährung sollte die Zufuhr um +0,5 g/kg erhöht werden, um alle essentiellen Aminosäuren abzudecken.

ℹ️ Wichtig:
Diese Empfehlungen gelten als Minimalbedarf!
Bei älteren Erwachsenen geht es zusätzlich um den Erhalt körperlicher Funktionalität!
📌 Warum Proteine so wichtig sind:
Proteine stimulieren neben sportlichem Training die Muskelproteinsynthese - Grundlage für muskuläre Anpassung & Erhalt und Aufbau von Muskelmasse.
👉 Auch für den Knochenstoffwechsel sind Proteine wichtig. 


📌 Proteintiming:
🕒 Für den Muskelaufbau ideal: 4–5× täglich je 20–30 g Protein, alle 3–5 Stunden – rund ums Training besonders wichtig.

💡 Mein Tipp für den Alltag:
Jede Mahlzeit sollte eine Proteinquelle enthalten – z. B.:
* Tierisch: Skyr, Hüttenkäse, Ei, Magerquark, Lachs, Fisch, Geflügel
* Pflanzlich: Tofu, Tempeh, Linsen, Kichererbsen, Joghurtalternative auf Sojabasis , Haferflocken, Nüsse
* Praktisch: ein trinkfertiger Proteindrink wie YoPRO
🥤 YoPRO liefert 23 g hochwertiges Protein – fettfrei, ohne Zuckerzusatz – plus:
* Magnesium ➝ trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei
* Folat (Vitamin B9) ➝ trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei
🔥 Gerade nach dem Training oder wenn’s mal hektisch ist:
YoPRO ist kompakt, schnell verfügbar, einfach zu transportieren – und versorgt dich mit hochwertigem Protein plus Mikronährstoffen - ernährungsphysiologisch durchdacht.

👉 Welche Proteinquelle nutzt du am liebsten im stressigen Alltag?

Schreib’s in die Kommentare ⬇️

#Protein #Ernährungswissen #YoPro #Sporternährung #Muskelaufbau #VeganProtein #Basisteller #Ernährungsstrategie #Alltagstauglich #Proteinreich #Mikronährstoffe #WissenschaftlichEssen #Sporternährung
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🥚🧀 Nimmst du genug Protein auf?
Viele unterschätzen, wie wichtig Proteine wirklich für uns sind, insbesondere für ältere Personen und Sportler:innen für den Aufbau und den Erhalt von Muskulatur. 
✅ Die DGE empfiehlt 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht –
für Ältere: 1,0 g/kg,
für Sportlich-Aktive: 1,2–2,0 g/kg – abhängig von Trainingsziel, -umfang & -intensität.
🌱 Bei rein pflanzlicher Ernährung sollte die Zufuhr um +0,5 g/kg erhöht werden, um alle essentiellen Aminosäuren abzudecken.

ℹ️ Wichtig:
Diese Empfehlungen gelten als Minimalbedarf!
Bei älteren Erwachsenen geht es zusätzlich um den Erhalt körperlicher Funktionalität!
📌 Warum Proteine so wichtig sind:
Proteine stimulieren neben sportlichem Training die Muskelproteinsynthese - Grundlage für muskuläre Anpassung & Erhalt und Aufbau von Muskelmasse.
👉 Auch für den Knochenstoffwechsel sind Proteine wichtig. 


📌 Proteintiming:
🕒 Für den Muskelaufbau ideal: 4–5× täglich je 20–30 g Protein, alle 3–5 Stunden – rund ums Training besonders wichtig.

💡 Mein Tipp für den Alltag:
Jede Mahlzeit sollte eine Proteinquelle enthalten – z. B.:
* Tierisch: Skyr, Hüttenkäse, Ei, Magerquark, Lachs, Fisch, Geflügel
* Pflanzlich: Tofu, Tempeh, Linsen, Kichererbsen, Joghurtalternative auf Sojabasis , Haferflocken, Nüsse
* Praktisch: ein trinkfertiger Proteindrink wie YoPRO
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👉 Welche Proteinquelle nutzt du am liebsten im stressigen Alltag?

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Viele unterschätzen, wie wichtig Proteine wirklich für uns sind, insbesondere für ältere Personen und Sportler:innen für den Aufbau und den Erhalt von Muskulatur. 
✅ Die DGE empfiehlt 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht –
für Ältere: 1,0 g/kg,
für Sportlich-Aktive: 1,2–2,0 g/kg – abhängig von Trainingsziel, -umfang & -intensität.
🌱 Bei rein pflanzlicher Ernährung sollte die Zufuhr um +0,5 g/kg erhöht werden, um alle essentiellen Aminosäuren abzudecken.

ℹ️ Wichtig:
Diese Empfehlungen gelten als Minimalbedarf!
Bei älteren Erwachsenen geht es zusätzlich um den Erhalt körperlicher Funktionalität!
📌 Warum Proteine so wichtig sind:
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📌 Proteintiming:
🕒 Für den Muskelaufbau ideal: 4–5× täglich je 20–30 g Protein, alle 3–5 Stunden – rund ums Training besonders wichtig.

💡 Mein Tipp für den Alltag:
Jede Mahlzeit sollte eine Proteinquelle enthalten – z. B.:
* Tierisch: Skyr, Hüttenkäse, Ei, Magerquark, Lachs, Fisch, Geflügel
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👉 Welche Proteinquelle nutzt du am liebsten im stressigen Alltag?

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Viele unterschätzen, wie wichtig Proteine wirklich für uns sind, insbesondere für ältere Personen und Sportler:innen für den Aufbau und den Erhalt von Muskulatur. 
✅ Die DGE empfiehlt 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht –
für Ältere: 1,0 g/kg,
für Sportlich-Aktive: 1,2–2,0 g/kg – abhängig von Trainingsziel, -umfang & -intensität.
🌱 Bei rein pflanzlicher Ernährung sollte die Zufuhr um +0,5 g/kg erhöht werden, um alle essentiellen Aminosäuren abzudecken.

ℹ️ Wichtig:
Diese Empfehlungen gelten als Minimalbedarf!
Bei älteren Erwachsenen geht es zusätzlich um den Erhalt körperlicher Funktionalität!
📌 Warum Proteine so wichtig sind:
Proteine stimulieren neben sportlichem Training die Muskelproteinsynthese - Grundlage für muskuläre Anpassung & Erhalt und Aufbau von Muskelmasse.
👉 Auch für den Knochenstoffwechsel sind Proteine wichtig. 


📌 Proteintiming:
🕒 Für den Muskelaufbau ideal: 4–5× täglich je 20–30 g Protein, alle 3–5 Stunden – rund ums Training besonders wichtig.

💡 Mein Tipp für den Alltag:
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* Tierisch: Skyr, Hüttenkäse, Ei, Magerquark, Lachs, Fisch, Geflügel
* Pflanzlich: Tofu, Tempeh, Linsen, Kichererbsen, Joghurtalternative auf Sojabasis , Haferflocken, Nüsse
* Praktisch: ein trinkfertiger Proteindrink wie YoPRO
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👉 Welche Proteinquelle nutzt du am liebsten im stressigen Alltag?

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🍬 Zucker = böse? Nicht immer. Zucker wird oft paus 🍬 Zucker = böse? Nicht immer.
Zucker wird oft pauschal als „ungesund“ abgestempelt. Aber im Sportkontext ist er ein wertvolles Tool, wenn er gezielt eingesetzt wird. Und daher greife auch ich mal zum Ben & Jerry’s oder Kinderriegeln 😋

👉 Warum Zucker für Sportler Sinn macht:

* Schnelle Energie: Einfachzucker gehen rasch ins Blut und füllen deine Muskelspeicher (Glykogen) schneller auf als komplexe Kohlenhydrate.
* Performance-Boost: Vor und während intensiver Einheiten können Kohlenhydrate in Form von Zucker die Leistung und Ausdauer deutlich verbessern.
* Bessere Regeneration: Direkt nach dem Training fördert Zucker zusammen mit Protein die Glykogenresynthese – das ist besonders relevant bei kurzen Erholungsfenstern zwischen Einheiten oder Wettkämpfen.
* Der Kopf isst mit: Essen ist nicht nur Energiezufuhr, sondern auch Genuss und Belohnung. Gerade in harten Trainingsphasen darf es schmecken – ein süßer Geschmack kann die Psyche entlasten, Motivation steigern und so indirekt auch die Performance unterstützen. 

⚠️ Wichtig: Im Alltag zu viel Zucker = ungünstig für Gesundheit & Stoffwechsel. Aber im Training oder Wettkampfkann Zucker genau den Unterschied machen – zwischen Energieeinbruch und Top-Leistung.

💡 Fazit: Zucker ist kein Feind – sondern ein Werkzeug. Entscheidend sind Menge, Timing und Kontext.
Jeukendrup, A. E. (2014), https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24791914

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🧬 Warum dein Ernährungsplan nicht funktioniert.
Ni 🧬 Warum dein Ernährungsplan nicht funktioniert.
Nicht, weil du dich nicht disziplinierst – sondern, weil dein Körper nicht der deiner Trainingspartnerin oder deines Kumpels ist.
Dein Mikrobiom spielt dabei eine zentrale Rolle.
Es beeinflusst u.a., wie du Nährstoffe aufnimmst, Energie bereitstellst und auf Training reagierst.
👉 Aber: Es ist nicht der einzige Faktor.
Auch Genetik, Alter, Geschlecht, Hormonstatus, Schlaf, Stresslevel, Aktivitätsgrad und deine Ernährungsgeschichte beeinflussen, wie dein Körper auf bestimmte Nahrungsmuster reagiert.
Deshalb gilt:
🔹 Gleiche Ernährung → völlig unterschiedliche Effekte bei verschiedenen Menschen.
🔹 Gleiche Kalorienzufuhr → unterschiedliche Energieverwertung.
🔹 Gleiche Mahlzeit → anderes Blutzucker-, Insulin- oder Entzündungsprofil.
Das Mikrobiom ist dabei ein wesentlicher Puzzlestein und beeinflusst u. a.:
🔥 Energieverfügbarkeit & Stoffwechselrate
🧠 Appetit, Stimmung & Motivation
🦠 Immunfunktion & Entzündungsstatus
💪 Trainingsanpassung, Regeneration & Belastungstoleranz
💡 Fazit:
Ernährung ist keine Schablone.
Individuelle Unterschiede – im Mikrobiom, in der Genetik und im Lebensstil – machen den Unterschied zwischen funktioniert perfekt und läuft gar nicht.
Die Zukunft der (Sport-)ernährung heißt: Personalisierung.

📚 Moitzi et al., 2024. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38600291/ 

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🍕 Mahlzeiten-Check: Pizza – Cheatmeal oder Sportle 🍕 Mahlzeiten-Check: Pizza – Cheatmeal oder Sportlerfood?

Die Antwort liegt wie so oft im Kontext.
✅ Energie pur: Pizza liefert dir viele Carbs aus dem Teig und reichlich Energie durch Käse& Öl. Für Sportler mit hohem Kalorienbedarf kann das sogar hilfreich sein.

👉 Eine typische Pizza (350–400 g) liefert grob: 800–1.200 kcal, 90–120 g Kohlenhydrate,
30–50 g Fett und 25–40 g Protein – je nach Belag.
⚠ Timing beachten: Die Kombination aus viel Fett + schnellen Carbs ist schwer verdaulich
→ deshalb besser nicht direkt vor dem Training. Ideal ist Pizza eher nach einer Einheit oder
an Tagen, an denen du deine Speicher auffüllen willst.
🥦 Toppings machen den Unterschied: Mit Gemüse & magerem Protein (z. B. Huhn oder
Thunfisch) wird Pizza deutlich sportlerfreundlicher. Eine Salami-Käse-Bombe liefert Energie,
aber kaum Mikronährstoffe.

💡 Fazit: Pizza ist kein Tabu. Mit den richtigen Toppings und cleverem Timing passt sie auch
in den Ernährungsplan von Sportlern.

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Werbung I 🍕 Mahlzeiten-Check: Pizza – Cheatmeal o Werbung I

🍕 Mahlzeiten-Check: Pizza – Cheatmeal oder Sportlerfood?

Die Antwort liegt wie so oft im Kontext.
✅ Energie pur: Pizza liefert dir viele Carbs aus dem Teig und reichlich Energie durch Käse& Öl. Für Sportler mit hohem Kalorienbedarf kann das sogar hilfreich sein.

👉 Eine typische Pizza (350–400 g) liefert grob: 800–1.200 kcal, 90–120 g Kohlenhydrate,
30–50 g Fett und 25–40 g Protein – je nach Belag.
⚠ Timing beachten: Die Kombination aus viel Fett + schnellen Carbs ist schwer verdaulich
→ deshalb besser nicht direkt vor dem Training. Ideal ist Pizza eher nach einer Einheit oder
an Tagen, an denen du deine Speicher auffüllen willst.
🥦 Toppings machen den Unterschied: Mit Gemüse & magerem Protein (z. B. Huhn oder
Thunfisch) wird Pizza deutlich sportlerfreundlicher. Eine Salami-Käse-Bombe liefert Energie,
aber kaum Mikronährstoffe.

💡 Fazit: Pizza ist kein Tabu. Mit den richtigen Toppings und cleverem Timing passt sie auch
in den Ernährungsplan von Sportlern.

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👉 Eine typische Pizza (350–400 g) liefert grob: 800–1.200 kcal, 90–120 g Kohlenhydrate,
30–50 g Fett und 25–40 g Protein – je nach Belag.
⚠ Timing beachten: Die Kombination aus viel Fett + schnellen Carbs ist schwer verdaulich
→ deshalb besser nicht direkt vor dem Training. Ideal ist Pizza eher nach einer Einheit oder
an Tagen, an denen du deine Speicher auffüllen willst.
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Thunfisch) wird Pizza deutlich sportlerfreundlicher. Eine Salami-Käse-Bombe liefert Energie,
aber kaum Mikronährstoffe.

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